17.Folge – Werkstück- und Werkzeugspannung in der Zerspanung

Diesmal hat Podcaster Dennis Rathmann zwei Gäste von der Firma Fill zu Gast. Und zwar Christoph Holzinger aus der Projektierung, sowie den Vertriebsingenieur Patrick Gorbach. Sie erzählen, wie bei ihnen die Entscheidung des jeweiligen Spannsystems zustande kommt und wie sei inbesondere beim gratfreien Fräsen vorgehen.

16.Folge – Prozessdiagnostik bei BMW

Tobias Seidl verantwortet die mechanische Fertigung bei BMW in München. Unter seiner Leitung entstehen Blechumformwerkzeuge für die Teile, die der Kunde sieht: Aussenhaut, Türen, Dächer usw. Er verrät im Gespräch mit Dennis Rathmann, welche Tools zur Prozessdiagnostik bei BMW schon angewandt werden und wo er die größten Potentiale von Lean, Green und Digital sieht.

15.Folge – Transparenz in der Produktion

Diesmal ist Mario Buchinger zu Gast bei Cornelia Groiss. Der Factory-Kolumnist hat sich in jahrelanger Tätigkeit bei bei Daimler und Bosch Kaizen- und Lean-Expertise aufgebaut, die er heute an andere weitergibt. Im Gespräch erläutert er, warum Datenüberwachung nur scheinbar die totale Kontrolle bringt. Und warum Führungskräfte trotz aller digitaler Tools immer wieder an den Ort des Geschehens gehen sollten: in die Fertigung.

12.Folge – Automatisierung in der Lohnfertigung

“Wir schauen, dass wir technisch immer vorne dabei sind”, sagt Mario Horvat vom gleichnamigen Maschinenbau-Unternehmen im steirischen St. Peter-Freienstein. Bei knapp 30 MitarbeiterInnen und einem Schwerpunkt auf Lohnfertigung würde man das nicht vermuten. Wie und weshalb man sich bei Maschinenbau Horvat technisch so fit hält, erzählt Produktionsleiter Horvat im Gespräch mit Cornelia Groiss

11.Folge – Smarte Intralogistik

Intralogistik ist ganz grundlegend jede Form von Warenbewegung innerhalb eines Unternehmens. Auch Informationsflüsse können damit gemeint sein. Und diese Bewegungen smart zu machen, bedeutet einzelne Komponenten der Firmeninternen Logistik nicht nur zu digitalisieren, sondern auch intelligent miteinander verknüpfen. Was das bringt? Eine geringere Fehlerquote und mehr Transparenz, wodurch man schneller eingreifen kann. Es gilt: Je optimierter die Prozesse sind, desto günstiger der Warenfluss. Dennis Rathmann erklärt, wie auch Ihre Intralogistik smart werden kann.

10.Folge – Predictive Maintenance

Alle wollen Ausfallzeiten von Maschinen und Anlagen möglichst niedrig halten, produktiver werden, die Auslastung vergrößern und die Wartungskosten reduzieren. Bei der Predictive Maintenance plant man vorausschauend und proaktiv und errechnet durch Algorithmen, wann ein Teil kaputt wird. Was das Ziel von Predictive Maintenance ist und wie sich von der vorbeugenden Instandhaltung unterscheidet, erklärt Dennis Rathmann.

9.Folge – Inline Prozessüberwachung

Wenn die Prozesse sehr weit automatisiert sind, ist das schon einmal eine gute Ausgangslage. Wie man dennoch die Maschineneffizienz erhöhen kann, darüber gibt Condition Monitoring Aufschluss. Dennis Rathmann hat sich dieses Themas angenommen.

8.Folge – Werkzeugaufnahmen

In der dieser Folge des Factory-Podcasts gibt Vetriebsingenieur Dennis Rathmann einen Überblick über das weite Feld der Werkzeugaufnahmen. Von Spannzangen über Schrumpffutter bis hin zu Flächenspannfutter – er erklärt, welche Aufnahmen es gibt und wofür man sie am besten verwendet.

7. Folge – Mehrmaschinenbedienung

Der Druck wächst, Fachkräfte sind schwer zu finden. Darum müssen Maschinen so effizient wie möglich gestaltet werden. Ein Weg dahin ist die Mehrmaschinenbedienung.
Wie man Leerlaufzeiten beim Personal sinnvoll nutzen kann und MitarbeiterInnen gut an das Thema heranführt, darüber redet Dennis Rathmann in dieser FactStorys-Ausgabe.

6. Folge – ProgrammiererInnen außerhalb der Fertigung

n dieser Ausgabe erzählt Dennis Rathmann, welche Folgen es haben kann, wenn Programmierer und Programmiererinnen zu wenig Wissen über die Fertigung haben. Also darüber, was da genau passiert und was alles möglich ist.
Die Theorie sieht so aus: Wenn ein Programmierer etwa ein Stockwerk über der Produktion sitzt und von dort aus die Bearbeitungsprogramme schreibt, braucht eine Maschinenbedienerin das Programm nur noch auf die Maschine laden. Und alles funktioniert. In der Theorie kann man auch ungelernte Kräfte an die Maschine stellen, die sie dann nur noch bestücken. In der Praxis jedoch läuft nicht immer alles so rund, wie man das gerne hätte.
Darum sagt Dennis Rathmann: „Wir brauchen Leute, die sich an der Maschine auskennen“. ProgrammiererInnen und MaschinenbedienerInnen müssen miteinander kommunizieren. Und wenn sich ProgrammiererInnen außerhalb der Fertigung befindet, bringt das eine gewisse Trägheit mit sich. Genauso wie fehlende Kenntnisse über vorhandene Werkzeuge, vorhandene Spannmittel etc. Dem kann entgegengewirkt werden, wenn ProgrammiererInnen näher an den Produktionsprozessen dran sind.