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E-Mobilität im Wohnbau – ready to charge?

Unter dem Titel „E-Mobilität im Wohnbau – ready to charge?“ berichtet Gerhard Wimmer vom österreichischen Ladelösungsanbieter Keba über die Herausforderungen im Siedlungsbau. Wenn nur ein Elektroauto im Haushalt betrieben und in einem privaten Einfamilienhaus geladen wird, gibt es üblicherweise keine großen Herausforderungen. Aber wie sieht das in einer größeren Anlage mit mehreren Wohneinheiten aus, wo viele verschiedene Nutzer ihre E-Fahrzeuge betreiben und laden wollen? Was bedeutet das für die benötigte Anschlussleistung und wie kann man mit einem intelligenten Lastmanagement die Ladung aller Fahrzeuge gewährleisten, ohne damit das Netz zu überfordern? Dies wurde im Rahmen eines Modellversuchs im Rahmen des österreichischen Forschungsprojekts Urcharge in einer Wohnsiedlung im Linzer Stadtteil Kleinmünchen getestet. Die in das Projekt eingebundenen Bewohner geben dazu ihre Verbrenner-Autos ab und erhalten im Gegenzug insgesamt 40 Renault Zoe und neun Nissan Leaf. Auf den Tiefgaragenparkplätzen wurden Wallboxen mit 11 kW installiert und durch intelligentes Lastmanagement gesteuert. Gerhard Wimmer fasst die für ihn wesentlichen Erkenntnisse aus diesem Feldversuch zusammen.
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